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Weingut Graf Neipperg

Schloßstr. 12, 74193, Schwaigern, D

Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg leitet heute das Familienweingut in Schwaigern. Schon immer spielte der Weinbau für die Familie eine große Rolle. Einen besonderen Aufschwung erlebte das Weingut aber durch den Lemberger, den die Grafen Neipperg selbst im 17. Jahrhundert aus Österreich nach Deutschland gebracht haben sollen. Da die Familie stets enge Beziehungen zu Österreich, dem Ursprungsland des Lembergers, pflegte, ist ihr mit höchster Wahrscheinlichkeit die Einführung dieser hochwertigen Rotweinsorte in Württemberg zu verdanken. Zweidrittel der Lagen sind Steillagen. Sie bilden die ideale Basis für exzellente Qualität. Unmittelbar unterhalb der beiden romanischen Wehrtürme der Stammburg der Familie beginnt der Neipperger Schloßberg mit 24ha. In den von der Burg abfallenden Südhängen wachsen im Keuper die schweren Lemberger des Hauses. Auf den höheren Lagen fußen auf Sandsteinauflage insbesondere Burgunder und Rieslinge. Rund ein Kilometer von der Burg entfernt liegt am Südhang des Heuchelberges die Schwaigener Ruthe. Die Hänge dieser Lage (6,5ha im Alleinbesitz) sind wiederum mit den Hauptsorten des Weingutes Lemberger, Riesling und Merlot bepflanzt. Die 30ha große Rebfläche wird zu 60% von Rotwein dominiert. Hier wäre als erste die "Neipperg'sche Sorte" Lemberger anzuführen, gefolgt von Burgunder und Samtrot. Bei den Weißweinen ist der Riesling vorherrschend. Ganz besonders zu erwähnen ist der Muskateller, der in alter Tradition als "Urwein" des Betriebes gepflegt wird. Mit der Teilung der Keller in verschiedene Ausbauzonen meldete sich Graf Neipperg mit einer eindrucksvollen Serie in den 1990er als führender Betrieb Württembergs zurück. Mit Recht stellen die Neipperger und Schwaigerner Lagen eine eigene Kategorie württembergischen Terroirs dar. Der Familie gehören auch die drei Weingüter Château Canon-La-Gaffelière, Château d'Aiguilhe und Clos de l´Oratoire im Bordelais sowie seit einigen Jahren auch ein Weingut in Bulgarien.

Falstaff Wein Guide Deutschland 2019 *Das Weingut des Grafen Neipperg hält seit Jahren, ja seit Jahrzehnten eine Reiseflughöhe, die für Weinkenner Versprechen und für die handelnden Personen Verpflichtung ist. Bemerkenswert ist die unbeirrbare, sichere Hand, die die Weine ihrer ganz eigenen Natur gerecht werden lässt. Hier sprechen Traube und Boden, hier ist nichts erzwungen, hier hascht man nicht nach Effekten, sondern nach einer geradezu entwaffnenden Ehrlichkeit. Was Spätburgunder und Lemberger anbelangt, werden hier Zeichen gesetzt. Der Graf bringt mit all seinen Weinen Eleganz ins Glas.* Gault & Millau Weinguide Deutschland 2019 *Die Grafen Neipperg gehören zum deutschen Hochadel. Wenn Sie Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg mit seiner Gemahlin, Tochter Otto von Habsburgs, persönlich kennenlernen, werden Sie überrascht sein, wie bodenständig die Familie sich gibt. Natürlich liegt es auch am Wein, für den ihr Herz ganz und gar schlägt. Wobei der Graf auch zugibt, dass der Weinbau nicht von Anfang an sein Wunschtraum war. Eine klassische Ausbildung im gemischten Betrieb ging voran, doch spätestens während des Studiums in Geisenheim war ihm klar geworden, wohin sein Weg ihn führen würde. Wenn man die großen Rotweine des Grafen Neipperg genießt, beeindruckt immer wieder der so feine, gekonnte Barrique-Einsatz. Dazu muss man wissen, dass auch die Forstwirtschaft ein Standbein der adeligen Familie ist. Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg lässt es sich nicht nehmen, die Eichenbäume für seine Barriquefässer selber auszusuchen. En passant erzählt er dann auch, dass die Baumstämme möglichst wenig Astlöcher oder Drehungen besitzen dürfen. Spätestens wenn Sie den unglaublich würzigen, aber dennoch sehr feinen Syrah S.E. oder den Merlot S.E. mit seinen delikaten Aromen von Karamell, Kokos und dunkler Schokolade probieren, erfahren Sie, was Holz alles kann. Eigentlich ist die Paradesorte des Weinguts der Lemberger. Württembergs Vorzeigerebsorte hat es vermutlich dem Hause Neipperg zu verdanken, dass sie bei uns heimisch geworden ist. Nach dem Dreißigjährigen Krieg hatte sich die Familie stark in Richtung Österreich orientiert. Allerdings betont der Graf, dass es nicht ausgeschlossen ist, dass zu dieser Zeit vielleicht auch die Siedler aus Österreich den Blaufränkisch mitgebracht haben. Immerhin gibt’s es im Schlosskeller noch großartige Lemberger von 1953 oder 1971. Damals trocken ausgebaut, präsentieren sie sich immer noch frisch und kräuterig. Kellermeister Bernd Supp versteht es sehr gut, mit dem Lemberger zu spielen. So überzeugt schon der Ortswein mit seinem für Lemberger so typischen pfeffrigen Bukett und Aromen von Schwarzkirschen. Aus der Ersten Lage Mönchsberg zeigt sich der Lemberger noch viel fruchtiger, wie an Himbeermarmelade erinnernd, mit etwas süßlichem Nachhall. Beim Großen Gewächs fällt die Entscheidung schwer, ob der Schwaigerner Ruthe – sehr mineralisch, mit den feinen ätherischen Ölen an Earl Grey erinnernd – oder Neipperger Schloßberg, der mit einer dunkleren Aromatik an Noisette, Kokos und Schwarzkirschen denken lässt, der Favorit ist. Aus den sortenrein vinifizierten französischen Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah setzt sich die S.E.-Linie zusammen, hochklassige Rotweine mit Struktur und Tiefe. Möglicherweise trägt zu Neippergs Ambition, in Württemberg große Rotweine zu erzeugen, ja auch ein wenig sein Bruder Stephan Graf zu Neipperg bei, der in Bordeaux zu den absoluten Spitzenproduzenten gehört. Wer kennt nicht seine Château Canon La Gaffeliére, La Mondotte, Clos de l´Oratoire und d´ Aiguilhe? Nicht unterschlagen dürfen wir, dass der Schlossbesitzer auch eine besondere Zuneigung zum Muskateller hegt, mit dem das Weingut eine besondere Geschichte verbindet. „Meine Vorfahren haben mit diesem Wein einen Handelskrieg gegen Württemberg bestanden“, erzählt Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg. Um 1750 wurde auf einmal der Import von Neipperg-Weinen nach Württemberg untersagt. Umständlich wurden die Weine nach Wien transportiert und dort vermarktet. Bis schließlich um 1770, als sich das Herzogtum Württemberg in einer Notlage befand – „und wir das frech ausgenutzt haben“ -, ein Vertrag geschlossen wurde, in dem stand, dass „immer und ewig die Neipperg-Weine zollfrei nach Württemberg“ eingeführt werden dürfen. Der Muskateller ist übrigens eine der wenigen Sorten, die schon immer sortenrein ausgebaut wurden.* Gerhard Eichelmann Deutschlands Weine 2019 *Die beiden Spitzenlagen des Gutes sind seit dem 13. Jahrhundert mit Reben bestockt. Im Neipperger Schlossberg ebenso wie in der Schwaigerner Ruthe wachsen die Reben auf Keuperböden. Anders in der dritten Lage des Weinguts, die seit dem Jahrgang 2008 ebenfalls auf Etiketten erscheint: Im Klingenberger Schlossberg – Klingenberg ist ein Stadtteil von Heilbronn – besteht der Boden aus Lösslehm auf Muschelkalkgestein. Aus dem Klingenberger Schlossberg, eine der kleinsten Einzellagen Württembergs, wird ausschließlich ein Riesling erzeugt. Lemberger und Riesling sind die wichtigsten Rebsorten im Weingut, es folgen Trollinger, Schwarzriesling, Spätburgunder und Müller-Thurgau, dazu gibt es Dornfelder, Samtrot, Weißburgunder und Muskateller, aber auch Merlot, aus dem der Spitzenrotwein des Hauses, der „S.E.“ bereitet wird. 2011 gab es erstmals auch einen Syrah „S.E.“, 2013 den Cabernet Sauvignon. Kollektion In der Spitze ist die Kollektion wieder bärenstark und erneut sind es die Großen Gewächse vom Lemberger, die uns begeistern, die zu den Jahrgangsbesten in Deutschland gehören: Beide besitzen reintönige reife Frucht, Präzision und Druck, der Wein aus der Ruthe ist etwas tanninbetonter als Der Schlossberg. Die Rote S.E.-Klasse präsentiert sich geschlossen, bietet gewürzduftigen Merlot, intensiven, jugendlichen Syrah und cassisduftigen, kraftvollen, Cabernet Sauvignon, auch den rotfruchtigen, druckvollen Schlossberg-Spätburgunder sehen wir auf diesem Niveau. Das weiße Segment wird angeführt von den Großen Gewächsen, dem orangenduftigen, saftigen Schlossberg-Weißburgunder und dem zitrus- und pfirsichduftigen Ruthe-Riesling.* Vinum Weinguide Deutschland 2019 *Gab es im letzten Jahr mit dem Merlot noch einen Edelstein in der Krone Neippergs, der vielleicht nicht ganz so brillant strahlte, so wurde dieser nun auf beeindruckende Weise auf Hochglanz poliert. Der 2016er Merlot S.E. verbindet pomerolhafte Würze und Tiefe im Aroma mit feiner Balance. Überragt wird er vom monumentalen Syrah, der mit komplexer Frucht neben delikaten Kopfnoten von Veilchen und Rauch sowie großartiger Struktur mit Frische überwältigt. Eine feste Struktur zeichnet den ambitionierten Cabernet aus. Doch ungeachtet der Größe dieser Kosmopoliten sind es immer wieder die Lemberger, die uns zum Grafen pilgern lassen. Auch im Jahrgang 2016 unterstreicht das Gut seine bundesweit einmalige Kompetenz für diese Rebsorte. Diese beginnt schon mit dem charaktervollen Gutswein als angenehmer Tischwein. Der Schwaigerner Ortswein ist ebenso stimmig mit wunderbar samtiger Textur – zudem ein echtes Schnäppchen! Der Lemberger Mönchsberg ist ein kleines Großes Gewächs, ausgesprochen fein und mit animierender Frische. Die großartige Ruthe hat noble Struktur, große Tiefe und dicht verwobene Länge. Doch der grandiose Schlossberg überstrahlt dieses Mal alles: Betörend vielschichtig und brillant wie ein Spitzenburgunder, wird hier aus dem Lemberger eine echte Delikatesse! Ein interessanter Vergleich ist die Verkostung der beiden Spätburgunder aus Neipperg und Schwaigern: Ersterer etwas mineralischer und fester, hat Letzter etwas saftiger und mit seidigem Kleid die Nase leicht vorn – bei9des jedoch tolle Qualitäten auf Ortsweinlevel. Der Spätburgunder Schlossberg ist komplex im Aroma, transparent aufgefächert und geradezu schwebend in der Struktur. Bei den Weißweinen ragt neben dem noch in sich ruhenden, aber mit mineralischer Tiefe ausgestatteten Riesling Ruthe vor allem der Weißburgunder Schlossberg mit großer Eleganz und feinnussigem Aroma hervor. Strahlend helles Aroma und animierendes Säurespiel hat der Neipperger Weißburgunder Ortswein. Die Familie Erbgraf zu Neipperg ist untrennbar mit der Weingeschichte Württembergs verbunden. Ottos Tochter Bereits im 18. Jahrhundert genossen die Weine internationales Ansehen und wurden an den Wiener Hof geliefert. Das Schlossgut wird seit vielen Jahren von Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg geleitet. Ihm zur Seite steht seine Frau Andrea, die als Tochter von Otto von Habsburg auch heute noch die enge Verbindung der Familie zum einstigen österreichischen Kaiseradel darstellt.* Gault & Millau Weinguide Deutschland 2018 *Schwaigern ist ein idyllisches Weindorf mit altem Ortskern und viel Fachwerk, das dortige Schloss Sitz eines der traditionsreichsten Weingüter weit und breit. Hier residiert Karl-Eugen Erbgraf zu Neipperg. Herr über 32 Hektar bester Weinbergslagen. Mit der Gelassenheit, die ein über Jahrhunderte gewachsener Betrieb verleiht, macht er sein Ding, unbeirrt von Trends und kurzlebigen Moden. Langfristige Veränderungen, wie sie der Klimawandel erfordert, werden indes beherzt angegangen. So sind die internationalen Rebsorten zunehmend ein Thema, denn „in den Top-Süd-Keuperlagen verabschieden sich allmählich der Riesling und der Spätburgunder, weil es dort zu heiß wird.“ Da bietet es sich, „wenn nicht alles Lemberger sein soll“, an, Rebsorten wie Syrah oder Cabernet zu pflanzen. Riesling und Spätburgunder sind inzwischen besser in Sandschilfsteinlagen aufgehoben, wo sie feinfruchtige, nicht zu hoch im Alkohol stehende Weine ergeben. Filigran die Rieslinge, elegant und finessenreich die Spätburgunder. Aus den sortenrein vinifizierten französischen Sorten Merlot, Cabernet Sauvignon und Syrah setzt sich die S.E.-Linie zusammen, hochklassige Rotweine mit Struktur und Tiefe. Mit dem intensiven, speckig-würzigen Syrah ist dem Weingut, in dem seit mehr als 20 Jahren Bernd Supp umsichtig den Job des Kellermeisters versieht, wieder ein großer Wurf gelungen. Möglicherweise trägt ja zu Neippergs Ambition, in Württemberg große Rotweine zu erzeugen, ein wenig auch sein Bruder Stephan Graf zu Neipperg bei, der in Bordeaux zu den absoluten Spitzenproduzenten gehört. Die bedeutendste Rolle aber spielt selbstverständlich der Lemberger, schließlich waren es die Neippergs, die um das Jahr 1800 herum die tiefdunkle Blaufränkisch-Rebe von Österreich nach Schwaben gebracht haben. Es gibt ihn in einem halben Dutzend Ausfertigungen, vom kirschduftenden Basiswein in der Literflasche über die fülligeren, würzigen Ortsweine bis zu den Großen Gewächsen aus dem Neipperger Schlossberg und der Schwaigerner Ruthe, einer steilen Hanglage. Die sind bestens strukturiert, dicht und seidenfein gewebt, komplex und charaktervoll. Bei all der reichen Fülle der Aromen sind sie jedoch fast immer sehr maßvoll im Alkohol, liegen in der Regel um 12,5 Prozent; nur die Weine aus dem heißen Sommer 2015 liegen bei – gut eingebundenen! – 13,5 Prozent. Von den Großen Gewächsen sind erfreulicherweise mehrere Jahrgänge gleichzeitig in der Vinothek im Angebot, das ermöglich lehr- und genussreiche Vertikalverkostungen. Eine spezielle Zuneigung hegt der Winzer für den Muskateller, mit dem das Weingut eine besondere Geschichte hat. „Meine Vorfahren haben mit diesem Wein einen Handelskrieg gegen Württemberg bestanden“, erzählt der Graf. Um 1750 wurde auf einmal der Import von Neipperg-Weinen nach Württemberg untersagt. Umständlich wurden die Weine nach Wien transportiert und dort vermarktet. Bis schließlich um 1770, als das Herzogtum Württemberg sich in einer Notlage befand – „und wir das frech ausgenutzt haben -, ein Vertrag geschlossen wurde, in dem stand, dass „immer und ewig die Neipperg-Weine zollfrei nach Württemberg“ eingeführt werden dürfen. Der Muskateller ist übrigens eine der wenigen Sorten, die schon immer sortenrein ausgebaut wurden. Das Weingut führt ihn in unterschiedlichen Ausprägungen: als trockenen wie auch als halbtrockenen Gutswein, aber auch als Große Lage aus dem Neipperger Schlossberg mit zarter Restsüße und sogar als einzigen Weißwein der Kategorie S.E., mit elf Prozent niedrig im Alkohol, dafür bei 45 Gramm Restzucker mit deutlicher Süße.* Gerhard Eichelmann Deutschlands Weine 2018 * Die beiden Spitzenlagen des Gutes sind seit dem 13. Jahrhundert mit Reben bestockt. Im Neipperger Schlossberg ebenso wie in der Schwaigerner Ruthe wachsen die Reben auf Keuperböden. Anders in der dritten Lage des Weinguts, die seit dem Jahrgang 2008 ebenfalls auf Etiketten erscheint: Im Klingenberger Schlossberg – Klingenberg ist ein Stadtteil von Heilbronn – besteht der Boden aus Lösslehm auf Muschelkalkgestein. Aus dem Klingenberger Schlossberg, eine der kleinsten Einzellagen Württembergs, wird ausschließlich ein Riesling erzeugt. Lemberger und Riesling sind die wichtigsten Rebsorten im Weingut, es folgen Trollinger, Schwarzriesling, Spätburgunder und Müller-Thurgau, dazu gibt es Dornfelder, Samtrot, Weißburgunder und Muskateller, aber auch Merlot, aus dem der Spitzenrotwein des Hauses, der „S.E.“ bereitet wird. 2011 gab es erstmals auch ein Syrah „S.E.“, 2013 den Cabernet Sauvignon. Kollektion Der Muskateller ist fruchtbetont und reintönig, die Ortsweine sind geradlinig und klar, der zitrusduftige Riesling überzeugt ebenso wie der fruchtbetonte Lemberger, der Mönchsberg-Lemberger besitzt Fülle, Kraft und reintönige Frucht, der Ruthe-Riesling ist kraftvoll und strukturiert. Herausragend sind wieder einmal die roten Großen Gewächse, allen voran die Lemberger. Der kirschduftige Lemberger aus der Ruthe ist kraftvoll und stoffig, der Wein aus dem Schlossberg offener, ist rauchig, füllig, präzise, ebenfalls noch recht tanninbetont. Der Spätburgunder zeigt florale Noten, Preiselbeeren, besitzt Kraft und Substanz. Die S.E.-Linie ist zwar preislich über den Großen Gewächsen angesiedelt, kann aber hinsichtlich Komplexität nicht ganz mithalten, sieht man einmal vom kraftvollen, reintönigen Syrah ab, der Cabernet Sauvignon besitzt gute Struktur und Substanz, der Merlot Fülle und viel reife Frucht.* Vinum Weinguide Deutschland 2018 *>>Souverännobelselbstbewusst>GG

  • gegründet:
    Anfang des 13. Jahrhunderts
  • bewirtschaftete Fläche:
    32 Hektar
  • Mitgliedschaft/Verbände:
    VdP, Deutsches Barrique Forum
  • Kellermeister/-in:
    Bernd Supp
  • Besitzer:
    Karl Eugen Erbgraf zu Neipperg
  • Webseite
    www.graf-neipperg.de